Herzlich willkommen beim Sportverein Eschbach 1967

Bezirksmeisterschaften Ringen Freistil 2016

Wie jedes Jahr nahmen auch dieses Jahr die Eschbacher Aktiven und Jugendringer an den Bezirksmeisterschaften teil.

 Jugendringer am Samstag

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Vom Aufstieg zum Aufstieg?

18 : 12 Erfolg beim letzten Saison - Duell vor eigenem Publikum, gegen den schon feststehenden Regionalliga - Meister TuS Adelhausen II

Die Ringer des SV Eschbach 1967 werden vom Pressereferenten Lothar Herzog in einen Topf mit dem Nichtaufstiegskandidaten Fachsenfeld - Dewangen geworfen und der Unsportlichkeit bezichtigt. Wer jedoch die Ergebnisse genau verfolgt wird sehen, dass es den Eschbachern sicher nicht an Sportlichkeit und Fairness mangelt.

Zwei starke Partner heißen Sie willkommen

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Heimstärke erneut unter Beweis gestellt

Die Eschbacher Ringer erledigen die Hausaufgaben mit Bravour und beißen sich an der Tabellenspitze fest. Leider lassen die direkten Verfolger gewollt oder ungewollt, das ist die Frage, Federn. So verliert der bisherige Tabellenzweite Fachsenfeld-Dewangen, gegen den Abstiegskandidaten aus Kirrlach, zu Hause haushoch. Hier kommen für den Betrachter echte Zweifel auf, was für unseren Sport sicher nicht zuträglich ist.
Auf die Verantwortlichen der Dreisamringer kommen jetzt kaum zu lösende Aufgaben zu. Als Aufsteiger wollte man sich in der Regionalliga einen gesicherten Mittelfeldplatz sichern. Das nun so zu diskutierende Thema, Aufstieg in die Zweite Bundesliga, liegt zum Einen an der sich nun abzeichnenden Konstellation, dass kein anderer Verein tatsächlich aufsteigen will und zum Anderen an der sportlichen Einstellung der Ringer aus dem Dreisamtal. Man darf gespannt sein, wo der Weg am Ende hinführt.

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Nicki Scherer Ringer des Abends im Duell der Aufsteiger

Erstmalig zu Gast im Dreisamtal, musste der KSV Kirrlach ohne Punkte im Gepäck die Heimreise antreten. Die Kirrlacher konnten die Partie bis zum letzten Kampf zwar offen halten, doch dann war Steffen Blum, das Zünglein an der Waage und machte den Sack für die Radmacher-Truppe zu.
Auf Grund der Ereignisse in Paris und als Zeichen des Mitgefühls wurde auf das gewohnte Einmarschritual verzichtet. Frau Bürgermeisterin Fränzi Kleeb bat die Zuschauer und Sportler durch eine Schweigeminute der Opfer und Verletzten in Paris zu gedenken.
Trotz der ersten Ergriffenheit erlebten die Zuschauer dann tollen Ringkampfsport auf hohem Niveau.

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Pünktlich zu Halloween schaurig, gruseliger Abend für den Aufsteiger

An diesem Kampfabend kamen mehrere Faktoren zusammen, um am Ende erschrocken und mit leeren Händen da zu stehen. Zum Einen wollte man der zweiten Mannschaft zu einem Sieg verhelfen, um das Abstiegsgespenst zu vertreiben, zum Anderen waren die Umstände, die zur Niederlage führten, sehr unglücklich. So konnte man den durch Krankheit fehlenden Mario Läufer nicht ersetzen und dazu kam, dass das Schwergewicht letztlich gar nicht besetzt werden konnte. Der hier eingeplante Alexander Romanov hatte die Anreise aus Moldawien mit dem Auto nicht mehr rechtzeitig geschafft. Die erschwerten Bedingungen an den diversen Grenzübergängen ließen es nicht zu, dass er pünktlich zum Wiegen kam. Trotz dieser Umstände, wollte die Mannschaft dem Publikum zeigen, dass man gewillt ist die Punkte in Eschbach zu behalten. Das Ergebnis war offen bis zum letzten Kampf in der 75 kg Freistilklasse. Die Eschbacher führten da noch mit 15:14 Punkten. Leider gab es in diesem Kampf zuerst Süßes durch eine deutliche Führung von 12:0 Punkten, danach aber Saures durch eine unglückliche Schulterniederlage. Und so stand es am Ende 15:18 für den KSK Furtwangen und der kalte Schauer lief in Strömen die breiten Ringerrücken hinunter.

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Trotz personellen Umstellungen erfolgreicher Vorrundenabschluss

Durch die beruflich und familiär nicht abkömmlichen Ringer Edi Frick und Stephane Marczinski, mussten einige Umstellung vorgenommen werden. So wurde Manuel Läufer wieder eine Klasse nach oben geschoben und dafür rückte der frischgebackene 3. der Studenten Europameisterschaft Philip Müller neu in die Mannschaft und sollte so die Klasse bis 86 kg fr. besetzen.

Tim und Nick zum 18. Geburtstag

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